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GFK FÜR INDUSTRIE UND BAUWESEN

...traditioneller tschechischer GFK-Hersteller
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Kurzübersicht der Geschichte bis 1971

1904 Gründung von Freistädter Stahl- und Eisenwerke (Produktion von Stahl und Stahlerzeugnissen auf einer Fläche von ca 60 ha)
1912 Im Lauf des Ausbaus wurde ein Teil des Werks abgetrennt - Eisenwerk Jäkl
1919 Der Ausbau wurde beendigt. In einigen Stufen wurden 5 Siemens-Martin-Öfen und ein Gusswerk gebaut.
1924 Erworben von Eisenwerk Vítkovice
1930 Während der Wirtschaftskrise wurde die Gesellschaft teilweise liquidiert.
1931 Ein neuer Gesellschafter, Arnošt Meldr, tritt ein und überführt einen Teil seiner Herstellungsanlagen von Ostrava-Vítkovice (mit Gesellschafter Arnošt Mucke). Das Sortiment ändert sich: Lochbleche, Drahtgewebe, Metallmöbel und kombinierte Möbel
1939 Das Sortiment ändert sich wieder: sparsame Generatoren für LKWs, Teile für Lokomotiven, Panzerwagen, Kästen für Munition und Möbel für Schützengräben
1942 Herstellung von Magazinen für Raketenwaffen
1944 Im Februar teilweise durch einen Feuer zerstört
1944-45 Die Maschinen wurden nach Deutschland evakuiert, Militärtechnik wird statt repariert.
1945 Der Betrieb wurde wesentlich durch Bombardierung und Abführung der Ausrüstung beschädigt.
1946 Vom 1.1.1946 wird der Betrieb verstaatlicht, der Name wird in Übersetzung Kovona - Fabrik für Metallmöbel. 375 Mitarbeiter.
1946-49 Herstellung von Möbel, Schulbänken und Waggonsitzen
1950 Als selbstständiger Betrieb mit Werken in Vysoká nad Kysucou und Bystřice pod Hostýnem. Anfang der Novodur-Pressung für Bergwerkhelme
1951 Bodenroste wurden in Herstellung eingeführt
1952 Oberflächenbehandlung von Metallgegenständen - Druckspritzlackierung im elektrostatischen Feld
1953 Weitgehende Modernisierung - Vorbereitung auf Kunststoffproduktion
1954 Produktion von Zargen auf Abkantpressen. GFK wurde eingeführt - Pressung von Schutzhelmen in Heizformen. Ein Forschungszentrum für GFK im Maschinenwesen wurde errichtet. Die Möbelproduktion wird abgegrenzt.
1956 Forschung über Wohnungssanitärzellen beginnt.
1957 Ein wesentlicher Teil der Möbelproduktion wurde in andere Werke übergeführt.
1958 Wohnungssanitärzellen wurden in Herstellung eingeführt.
1959 Werkhallen für Wohnungssanitärzellen und Polytex werden gebaut.
1961 Kovona wird an VHJ Moravia Mariánské údolí angegliedert.
1964 Polytex wird in die heutige Halle M4 übergeführt.
1968 Sanitärzellen werden in Herstellung eingeführt.
1970 Eine Wickelanlage für GFK-Rohre PESL wurde von Plastrex (Frankreich) gekauft.
1971 Eine Lizenz für Lufttechnik KDK wurde angeschafft. Die Produktion von Zargen übergeht auf Walzen.
1998 Die Gesellschaft POLYTEX COMPOSITE, s.r.o. entsteht.
 
1998 Die Gesellschaft POLYTEX COMPOSITE, s.r.o. entsteht.

KONTAKTE...

Polytex Composite s.r.o.
Závodní 540
735 06 Karviná - Nové Město

Tel.: +420 596 312 098 Fax: +420 596 311 445 GSM brána: +420 724 707 026 E-mail: info@polytex.cz

Identifizierungs-Nr.: 25827766
USt-IdN: CZ25827766

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